Weniger Deutsche als im Vorjahr blicken optimistisch auf ihre finanzielle Situation im kommenden Jahr

...so eine Umfrage der TNS-Emnid im Auftrag der Postbank. Und das, obwohl sich an der rosigen Wirtschaftslage kaum etwas geändert hat. Trotzdem wächst in der Bevölkerung die Unsicherheit. Besonders viele junge Befragte verlieren beim Blick auf das Jahr 2017 die Zuversicht – die Gründe dafür sind zahlreich.

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Jeder dritte Rentner klagt über ein zu großes Eigenheim

Studie der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungswissenschaft der Universität Köln

Jeder dritte Eigenheimbesitzer im Ruhestand hält seine Immobilie für zu groß. Ein Umzug ist für die Senioren dennoch keine Alternative. Nur neun Prozent haben sich überhaupt schon mal damit beschäftigt, die vertraute Umgebung zu verlassen. Das zeigt eine Studie der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungswissenschaft der Universität Köln. Befragt wurden 400 Immobilieneigentümer ab 69 Jahren. 

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Mischfonds von US-Wahlergebnis auf dem falschen Fuß erwischt

Der erste "Trump-Schock" an den Kapitalmärkten ist verhallt. Eine besonders volumenstarke Fondsvariante gerät nun aber ins Trudeln: Wegen des Absturzes an den Anleihemärkten müssen sich Mischfonds-Anleger auf harte Wochen gefasst machen.

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Betreuer und Vorsorgevollmacht

In guten Tagen einer Person des Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilen

Ende September hat der Bundesrat ein Gesetz beraten und beschlossen, dass die Gesundheitssorge zwischen Ehepartnern und eingetragenen Lebenspartnern stärken soll. Eheleute sollen per Gesetz bevollmächtigt sein, für den Partner über notwendige Untersuchungen oder Behandlungen zu entscheiden, wenn dieser aus gesundheitlichen Gründen dazu nicht mehr in der Lage ist.

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Die gesetzliche Rente reicht bei vielen Deutschen künftig gerade für das Nötigste

Laut WDR-Berechnungen droht ab 2030 fast jedem zweiten Neurentner eine Rente maximal auf Grundsicherungsniveau.

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Leitzins bei minus 5 Prozent? - "Strafzinsen zeigen den Irrsinn der Notenbanker"

EZB-Chef Mario Draghi und seine Kollegen aus der Schweiz und Japan wollen der Bevölkerung weiß machen, dass man mit Strafzinsen die Wirtschaft ankurbeln könne. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Das dämmert zusehends auch Finanzexperten.

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Häuslekäufer profitieren von Brexit und EZB-Politik

Nach dem Brexit-Votum sind die Zinsen für Immobilienkredite auf ein neues Rekordtief gefallen. Die Mehrheit der Haus- und Wohnungskäufer kann dadurch Anfang Juli zehnjährige Darlehen zu deutlich unter 1,3 Prozent aufnehmen - und damit so günstig wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

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Brexit!

Das ungeliebte Wort! Die Briten treten aus! Eine Katastrophe für Europa. Und die Welt. Es ist ein erstmaliges Ereignis ohne Vergleiche.

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Umfrage: Private Haushalte sehen sich als Verlierer der Niedrigzinsen - Große Skepsis gegenüber EZB

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist der Meinung, dass vor allem die europäischen Staatskassen vom andauernden Niedrigzinsumfeld profitieren. Dabei werden Deutschland (57 Prozent) sowie die Krisenstaaten im Euro-Raum (55 Prozent) als die größten Profiteure gesehen. Auch private Unternehmen können nach Ansicht der Befragten Vorteile aus der Zinssituation ziehen, dies sagen 54 Prozent. Privatpersonen hingegen sind die Verlierer der Zinspolitik und leiden nach Ansicht der Befragten unter den niedrigen Zinsen.

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Starke Zuwächse bei nachhaltigen Geldanlagen in Deutschland

Das Volumen nachhaltiger Geldanlagen hat 2015 im deutschsprachigen Raum kräftig zugelegt. Das geht aus den aktuellen Jahresstatistiken des Fachverbands Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) hervor. Der Anteil am Gesamtmarkt verharrt allerdings nach wie vor im einstelligen Prozentbereich.

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Kapitalmarkt - Langfristige Inflationserwartungen

Nächste Woche finden Sitzungen der EZB und der Schwedischen Reichsbank statt. Da beide Banken sich auf das Experiment der Negativzinsen eingelassen haben, werden die Anleger die Ergebnisse der Sitzungen mit besonderer Aufmerksamkeit erwarten.

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Die Deutschen und ihr Bargeld: So viel D-Mark schlummern noch in privaten Haushalten

Die Diskussion um die Abschaffung der 500-Euro-Banknote und eine mögliche Höchstgrenze für Bargeldzahlungen hat für viel Nervosität gesorgt. Ist das der Einstieg in den Ausstieg? Denn die Deutschen hängen an ihrem Bargeld. Auch am alten.

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Gold als krisensichere Anlage?

Seit Jahresanfang ist der Goldpreis gestiegen, und viele Anleger fragen sich schon wieder, ob es weiter nach oben gehen wird. Der Blick auf die langfristige Entwicklung zeigt: Den Höchstwert erreichte der Goldpreis im Jahre 2012 mit im Jahresdurchschnitt knapp 1.300 Euro für eine Unze Feingold. In den Jahren danach ging es erstmal wieder bergab. 2015 war Gold im Jahresdurchschnitt aber immer noch rund dreimal so teuer wie zehn Jahre zuvor.

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Baufinanzierung 2016: Was sich im neuen Jahr für Immobilienkäufer ändert

Das neue Jahr startet mit günstigen Baufinanzierungszinsen, leichte Steigerungen im Jahresverlauf sind zu erwarten. Wer eine Immobilienfinanzierung plant, hat einige gesetzliche Regelungen zu beachten; im Mittelpunkt stehen Themen wie Energieeffizienz, die Bezahlbarkeit von Wohnen und der Verbraucherschutz.

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Kapitalmarktausblick - ist 2016 vorhersehbar?

Nun ist er endlich da: der erste, kleine Zinsschritt. Nach fast 10 Jahren wird dem Niedrigzins, beginnend in den USA, ein Ende gesetzt. „Eine Ära geht zu Ende, ein Umbruch beginnt“, solche und ähnliche Worte verdeutlichen die Tragweite des Niedrigzins-Endes.

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